Hier finden Sie einige Impressionen vergangenener Reisen.

10.04.2011 - 14.04.2011
Saisoneröffnung - Schottenknüller zum Schottenpreis

Im März und April begleiteten uns rund 240 Reiselustige an 3 Terminen nach Schottland. Vorbei an Magdeburg, Braunschweig, Osnabrück und Enschede erreichten wir unsere erste Etappe, den Fährhafen von Rotterdam in den Niederlanden. Nach dem Kabinenbezug stärkten wir uns gemeinsam am reichhaltigen kalt/reviews/warmen Buffet im Restaurant. Gegen 20.00 Uhr verließen wir Rotterdam in Richtung Großbritannien. Am nächsten Morgen gegen 08.30 Uhr legten wir im Fährhafen Hull an. Unsere Route führte uns mit ungewohntem Linksverkehr entlang der A63/reviews/M 62 Richtung Leeds. Hier kamen wir an der Humber Bridge vorbei. Diese Brücke ist eine der längsten Hängebrücken und überspannt seit 1981 in der Nähe von Kingston-upon-Hull den Humber zwischen Hessle und Barton-upon-Humber. Auf dem Weg weiter Richtung Edinburgh begrüßten uns Steilküsten, saftig grüne Wiesen, Schafe und das typisch englische bzw. schottische Wetter mit Regen und Sonnenschein im Wechsel. Bei einer Stadtführung in Edinburgh besichtigten wir den Palast der „Royal Family“ (nur von außen) sowie die „Royal Mile“. Am Abend erreichten wir unser Hotel, das Erskine Bridge Hotel in der Nähe von Glasgow. Nach einem herzhaften schottischen Frühstück begann am 3. Tag unsere ganztägige Rundfahrt. Mit einheimischen, im Kylt gekleideten, Reiseleitern durchfuhren wir die Highlands von Schottland. Fast zweidrittel nehmen die Highlands vom Land ein. Sie bezaubern durch Ihre kontrastreichen Regionen, wie düstere Täler, tiefe Seen, Hochmoorebenen, Heidelandschaften und Fjorde, die tief in die Bergwelt einschneiden. Während der Rundfahrt machten wir auch Bekanntschaft mit einem Dudelsackspieler, der für unsere Reisegäste ein kleines Ständchen zum Besten gab. Am 4. und unserem letzten Tag in Schottland erlebten wir noch einmal das malerische Städtchen York. Bei einer Stadtführung besichtigten wir das York Minster, die zweitgrößte gotische Kathedrale im nördlichen Teil Europas. Eine Besonderheit Yorks sind die so genannten „Snickelways“. Es sind enge Gassen, die größtenteils von den früheren Marktplätzen der Stadt ausgehen. Eine von ihnen, die so genannte “Shambles”, ist eine in ihrem mittelalterlichen Aussehen erhaltene Straße mit kleinen Läden. Nach unserer ausführlichen Stadtführung ging es zurück zum Fährhafen nach Hull. Und somit endete unser Aufenthalt in Großbritannien/reviews/Schottland wieder mit der Überfahrt nach Rotterdam in den Niederlanden und der Heimreise nach Deutschland am nächsten Morgen.